Donnerstag, 3. Juni 2010

Do you speak Elektrisch?

We do. Nun, Muttersprachler sind wir mit Sicherheit nicht, aber auch keine kompletten Analphabeten mehr. Wenn uns jemand noch vor einiger Zeit gefragt hätte, was denn bitte der genaue Unterschied zwischen Kreuz-, Wechsel- und Serienschaltung ist, hätten wir wahrscheinlich gesagt: Sind alles Schalter, kann man drücken. ;)) Spätestens wenn man sich mit der Elektroinstallation seines zukünftigen Zuhauses befindet, sollte man verstehen, worin der Unterschied besteht.
Und: Wieso heißt es eigentlich Schuko-Steckdose? U.P. = unter Putz, soweit klar. Wie interessant doch auf einmal der Aufbau einer Steckdose sein kann. ;)

Jetzt  mal ehrlich: In der Mietwohnung findet man alles bereits fertig vor und findet raus, welcher Schalter wofür ist und das war’s dann. Warum das so ist, ist einem doch relativ egal. Man ärgert sich höchstens, warum hier und da eine Steckdose fehlt, oder warum bitte der verdammt lange Flur nur einen Schalter fürs Licht hat. Und gerne auch mal darüber, warum das Deckenlicht noch an ist, wenn man hundemüde ins Bett gefallen ist und sich eigentlich gar nicht mehr bewegen wollte. Wieso fehlt dann immer ein Schalter, höchstens eine Armlänge entfernt?

Wie gut, dass man jetzt alles richtig machen kann, denn man darf ja ganz nach den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben planen. Klingt toll, ist es auch, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. :)

Doch bevor wir ins Thema einsteigen, hier ein paar Elektrisch-Vokabeln:

Steckdose


Ausschaltung
Wechselschaltung

Rollladenschalter


Gerne treten diese Zeitgenossen aber im Rudel auf, das sieht dann so aus:


= 3er-Steckdose, Netzwerkanschluss, Twin-SAT, 2er-Steckdose


= Ausschaltung Außenleuchte Haustür, Ausschaltung Hausnummern-Beleuchtung, Doppel-Wechselschalter Flurlicht OG und Treppenspots

Und nun ein Vokabel-Test:


Wir sind auf die Lösungen gespannt. ;)) Um welchen Raum es sich handelt, sollte man ja schnell erkennen.

Was wir allen ans Herz legen können, die sich mit diesem Kapitel noch nicht befassen mussten: Unterschätzt den Zeitaufwand nicht. Und nehmt Euch vor allem auch die Zeit dafür, selbst wenn ihr dazu keine Lust habt. Lieber ein ganzes Wochenende über dem Grundriss hängen, als nachher im neuen Haus im Bett liegen und das Deckenlicht ist noch an. ;)

Wie man plant, muss jeder für sich selbst entscheiden: Wir haben leider nicht so tolle Pläne für jeden Raum wie Tanja und Joachim bekommen, aber anhand ihrer Vorlage haben wir uns diese eben einfach selbst gebastelt. Wir haben rein PC-basiert gearbeitet, ganz einfach mit Word. Auf jeder Seite war der jeweilige Raum abgebildet (ausgeschnitten aus dem Gesamtgrundriss) und aufgelistet, was in unserer Auswahl-Plus-Ausstattung inklusive ist (entnommen aus der Bau- und Leistungsbeschreibung). Darunter haben wir dann aufgeführt, was wir an zusätzlicher Ausstattung für diesen Raum haben wollten.

Außerdem haben wir uns unsere eigene Legende ausgedacht, d.h. ein grüner Kreis war z. B. ein Schalter, ein roter Kreis eine Steckdose, und genau diese Symbole haben wir dann auf dem Raum platziert. Die Symbole auf dem Raum haben wir dann noch mit Ziffern versehen, die dann auch unten in der Liste der Extras entsprechend wieder auftauchten. Alles klar? ;)

Hier ein Beispiel:


Das Ganze kann man natürlich genauso gut „händisch“ machen und sich die Räume einzeln auf Papier kopieren und dann alles schön bunt malen. :)

Mit diesen Plänen haben wir so einige Zeit verbracht… Man muss sich halt einfach fragen, wie die täglichen Abläufe sind, wie man durch die Räume geht und was man dann jeweils in Reichweite haben muss. Die Sachen, die inklusive sind, sind meistens schnell verteilt. Und dann muss man sich fragen, was man eigentlich sonst noch so braucht.

Für uns war z. B. eine Faustregel, dass an einer langen Wand auf jeden Fall mindestens irgendwo eine Steckdose sein muss und das hat der Elektriker auch bestätigt. Außerdem will man natürlich auch nicht alles wild verteilen, sondern geschickt nebeneinander platzieren.

Gerne nutzt man ja übrigens auch schmale Wandstücke zwischen zwei Türen, um dort Schalter unterzubringen, weil man die Wand ja sonst zu nichts gebrauchen kann. Leider stellt man dann fest, dass aber beide Türen in Richtung dieses Wandstücks öffnen und dass die Positionierung der Schalter an dieser Stelle daher äußerst ungünstig wäre. Also: Auch an so etwas denken und die Situation immer als Ganzes betrachten und alle Faktoren mit einbeziehen.

Anderes Beispiel: Wir haben uns Wandspots die Treppe rauf gewünscht und hatten es ursprünglich so geplant, dass wir in Treppennähe im EG einen Doppel-Schalter haben, um das Licht des EG-Flurs zu bedienen sowie auch die Treppenspots. Hätte bedeutet: Licht unten aus, Treppenspots an, wenn man nach oben will. Im OG-Flur wäre dann analog ein Doppel-Schalter gewesen, um das obere Flur-Licht und die Treppenspots zu bedienen.
Wir dachten halt, dass die Spots ja die Treppe beleuchten und uns das reichen würde. Der Elektriker meinte aber, dass viele nicht gerne in dunkle Räume runter gehen und man das untere Flurlicht auch von oben bedienen sollte. Das stimmt natürlich. Man muss sich ja bloß mal vorstellen, man liegt nachts im Bett und hört komische Geräusche und muss dann in den dunklen Raum nach unten tapsen. *grusel*

Die Treppenspots werden übrigens erst nachträglich positioniert, d.h. nachdem die Treppe eingebaut worden ist. Der Auslass kann anhand des Treppenplans vorgesehen werden, aber der endgültige Einbau erfolgt erst zum Schluss, damit es zu 100 % passt. Das ist natürlich super.

Auch noch so eine tolle Geschichte, über die man gar nicht nachdenkt: Wir wollten den Schalter für die Treppenspots an der schmalen Wand links neben unserer Haustür positionieren. Da man dann aber schon auf der Treppe steht und daher höher, muss der Schalter natürlich auch höher gesetzt werden. Dies würde aber im Vergleich zu allen anderen Schaltern im Flur komisch aussehen, einfach unharmonisch. Also haben wir diesen Schalter dann doch noch woanders hingelegt.

Was wir auch noch gelernt haben: Im EG muss die Decke abgehängt werden, wenn man Deckenspots einbauen will. Daher haben wir das in der Küche wieder verworfen (wir wollten dort welche über der Arbeitsplatte im Fensterbereich) da wir nicht nur einen kleinen Bereich abhängen lassen wollten, weil uns das optisch nicht gefallen hätte, und den ganzen großen offenen Raum (Küche, Esszimmer, Wohnzimmer) wäre ja totaler Quatsch gewesen.  In der Dusche im Gäste-WC lassen wir das aber machen. Kostet uns knapp über 100 Euro und ansonsten wäre es in der Nischendusche zu dunkel. Gleiches gilt fürs OG, da haben wir auch 2 Spots über der Dusche sowie einem über dem WC, denn das ist ja auch in einer Nische hinter dem „T“. Im OG muss man aber die Decke nicht abhängen.
Alternativ kann man im EG die Spots in der Decke versenken lassen, das ist aber teurer und mit mehr Aufwand verbunden (die Arbeitskosten summieren sich hier für jeden Spot auf).

Da ja viele, wie auch wir, ohne Keller bauen, und den Spitzboden als Haupt-Stauraum nutzen: Es ist empfehlenswert, den Lichtschalter für den Spitzboden in den Flur im OG zu verlagern. Man wird ja häufig nicht mit leeren Händen dort rauf gehen und dann voll beladen im Dunkeln nach dem Schaltern angeln zu müssen… Eher suboptimal. ;) Und dieser Schalter sollte mit einer Kontrollleuchte versehen sein, damit man nicht versehentlich das Licht im Spitzboden anschaltet und es gar nicht merkt und es brennt dann tagelang.

Was man sich auch überlegen sollte: Ist es sicher, dass die anfangs vorgesehene Raumzuordnung immer so bleiben wird? Falls nicht, sollte man dafür sorgen, dass die Räume, die getauscht werden könnten, die gleichen Voraussetzungen haben. Wir werden z. B. das größere Kinderzimmer erst als Arbeitszimmer nutzen und haben hier zwei Netzwerkanschlüsse geplant. Fürs kleinere Kinderzimmer hatten wir zunächst nur einen Netzwerkanschluss vorgesehen. Nun ist es aber ja häufig so, dass Kinder wachsen und gerne mehr Platz wollen, sprich das Arbeitszimmer wird zum Kinderzimmer und das kleinere Kinderzimmer zum Arbeitszimmer. Also haben wir hier auch zwei Netzwerkanschlüsse vorgesehen. Sicher ist sicher.

Ein nettes Gimmick ist auch der Netzwerkanschluss neben dem Bett. ;) Und natürlich die Lichtschalter links und rechts neben dem Bett!! Man kann natürlich auch einen mittig an die Schräge setzen, aber da wir für die Schräge an eine Mustertapete denken, wollten wir die Optik nicht stören.

Denkt an genug Licht für außen! Wir haben auf der Terrasse zwei Außenleuchten und an jeder Hausseite noch mal eine. Links gehen wir nämlich aus dem HWR in den Carport-Schuppen (auch hierfür Erdkabel einplanen lassen!) und rechts zum Müll. Auch für den Garten haben wir ein Erdkabel einplanen lassen, denn wir möchten sowohl Licht als auf der Terrasse haben als auch einen kleinen Brunnen. Zudem später auch noch ein Gartenhäuschen. Das Erdkabel ist wohl 5-adrig, daher müssen wir uns keine Sorgen um fehlende Anschlussmöglichkeiten machen.

Denkt auch an die Zukunft!
Man kauft sich ja durchaus in einigen Jahren mal andere Möbel. Wir haben z. B. momentan einen Kleiderschrank ohne Beleuchtung. Da es ja durchaus mal sein kann, dass wir einen mit Beleuchtung haben, haben wir in der Ecke neben dem Kleiderschrank eine Steckdose einplanen lassen. Oder: Eigentlich brauchen wir für unseren beleuchteten Badezimmerspiegel nur einen Wandauslass. Wir haben trotzdem zwei legen lassen, da auch dieser Spiegel nicht ewig hängen wird. (Bei Auswahl-Plus sind sogar drei Wandauslässe  bei zwei Waschbecken inklusive, so viele wollten wir dann doch nicht.)

Was wir auch noch gelernt haben: Rollladenschalter sind im Standard weiß und eine andere Farbe kostet Aufpreis. Da wir uns generell für anthrazitfarbene Schalter und Steckdosen entschieden haben, haben wir in Küche sowie Wohn- und Esszimmer auch die Rollladenschalter in Anthrazit gewählt. In den anderen Räumen war uns das nicht so wichtig, da hier nicht so ein großer Publikumsverkehr ist und wir dort auch hellere Tapeten haben. Im Wohnzimmer sind manche Wände ja auch grün/schwarz, da würde ein weißer Schalter zu sehr auffallen. Das Raumthermostat ist aber immer weiß, daran kann man nichts ändern.

Obwohl wir uns so detailliert vorbereitet haben und die Pläne ja auch noch mit Paddys Vater, dem gelernten Elektriker, durchgegangen sind, haben wir zwei Stunden für die Begehung gebraucht. Der Mitarbeiter von Heico Haustechnik war sehr nett und angenehm, weswegen wir zum Schluss auch noch ein zwanzigminütiges Pläuschchen gehalten haben, bevor wir uns verabschiedet haben. Er hat uns im Wesentlichen machen lassen, aber immer gute Vorschläge gehabt und „eingegriffen“, wenn unsere Planungen stellenweise nicht ganz optimal waren.

Ach ja, denkt auch daran, notwendige zusätzliche Unterlagen mit zur Rohbaubegehung zu bringen: In unserem Fall waren das die detaillierten Kücheninstallationspläne (wo soll welche Anschluss, welches Leerrohr, welche Steckdose… hin) sowie die Bemaßung und vorgesehene Platzierung unserer Badmöbel (wichtig, da zwischen die Hängeschränke Steckdosen platziert werden sollen).
Außerdem haben wir uns vorher über die genaue Platzierung unseres Betts Gedanken gemacht, um die Steckdosen und Schalter neben dem Bett genau festlegen zu können und auch ausgemessen, wo eigentlich das Sofa steht sowie der Esstisch, um die Deckenauslässe genau festlegen zu können. Auch die Höhe der Außenlampen haben wir bereits festgelegt. Sowie die Positionierung des Wandauslasses im Gäste-WC (den Spiegelschrank haben wir schon). Je mehr Fragen man direkt klärt, desto weniger muss man später angerufen werden. ;)

Worüber man sich auch noch Gedanken machen sollte, ist ob man gewisse Dinge zusätzlich absichern lassen möchte, z. B. bestimmte Räume von anderen. Vom Elektriker haben wir erfahren, dass im Viebrock-Standard statt dem üblichen einen FI-Schutzschalter sogar zwei vorgesehen sind, d.h. es ist nie alles tot. Wir kannten bisher nur einen FI-Schutzschalter und das fanden wir immer total nervig. Also schon mal ein weiterer Viebrock-Vorteil.

Paddys Vater hatte uns aber empfohlen zusätzlich Steckdosen und Licht getrennt abzusichern. Wenn das Deckenlicht tot ist, kann man so als immer noch die Stehlampe anschalten. So muss man sich nicht darauf verlassen, direkt zu wissen, wo die Taschenlampe liegt. ;) Wir haben diesem dem Heico-Mitarbeiter vorgetragen und er hat uns dann per E-Mail ein ausgeklügeltes Sicherungssystem vorgeschlagen, dass wir nun so nehmen werden. Insgesamt werden wir 16 Sicherungen und 4 FI-Schutzschalter haben. Klingt wild. ;) Macht aber Sinn. (Manche davon sind ja sowieso üblicherweise so vorgesehen.)

Sieht im Detail so aus:
1-3 E-Herd
4 Trockner
5 Waschmaschine
6 Steckdosen Küche
7 Steckdosen Kind 1+2 / Spitzboden komplett
1x FI-Schutzschalter 4plg für 1-7

8 Steckdosen Wohnen
9 Steckdosen Diele/WC/HWR
10 Geschirrspüler
11 Backofen
12 Steckdosen Bad/Empore/Schlafen
1x Fi-Schutzschalter 4plg. Für 8-12

13 Beleuchtung Küche/Wohnen/Diele/WC/HWR
14 Beleuchtung Bad/Kind 1+2/Schlafen
1x Fi-Schutzschalter 2plg für 13-14

15 Erdkabel Carport
16 Außenbeleuchtung und Außensteckdose
1x Fi-Schutzschalter 2plg für 15-16

Da kann ja nichts mehr schief gehen, oder? ;) Wenn irgendwann gar nichts mehr geht, muss einer schon draußen die Straße aufgerissen und die Kabel durchtrennt haben.

Das Angebot für unsere Planungsorgie erhielten wir einen Tag später. Und es war, bis auf ein Detail, zu dem wir gleich noch kommen, eine Punktlandung, d.h. wir hatten bis auf knapp 60 Euro genau richtig geplant. (Also schon inklusive Steuern. Unser Angebot enthielt  bereits den tatsächlichen Endpreis.) Große Erleichterung!!! Dazu müssen wir aber noch sagen, dass wir trotz Auswahl-Plus sehr großzügig geplant haben, weil wir wussten, dass wir die SAT-Anlage und das Netzwerk mitmachen lassen würden. Das sind natürlich größere Positionen, aber die zusätzlichen Schalter und Steckdosen läppern sich!

Aufgrund eines Luxus-Gimmicks sind wir aber doch etwa 10 % über unserem Budget: Wir wollen uns für Wohn-/Esszimmer und Küche einen zentralen Timer installlieren lassen, über den alle sechs Fenster in diesem großen Raum angesteuert werden können. Rein aus Faulheit finden wir das super und auch für Urlaubsreisen  ist das ideal. Übrigens kann man auch jedes Fenster einzeln aus dieser Steuerung rausnehmen, um z. B. zu verhindern, dass man auf der Terrasse sitzt, auf einmal fährt alles runter und der Haustürschlüssel liegt drinnen. Da wäre es dann gut, wenn an einem Fenster der Rollladen oben geblieben wäre. ;) Diese speziellen Schalter summieren sich natürlich pro Fenster auf und da schluckt man erst mal. Im Grunde genommen wissen wir aber, dass wir uns nur ärgern würden, wenn wir dieses Gimmick nicht hätten, und es sowieso irgendwann nachrüsten würden. Von daher… sind wir nun halt über dem Budget. Aber auch nicht so dramatisch, dass es weh tun würde.

Also werden wir Heico morgen mitteilen, dass uns für unser kleines bisschen Extra-Luxus entscheiden werden. :) Wir müssen sowieso noch klären, von welchem Hersteller wir diese Schalter bekommen werden, da er uns gemailt hatte, dass sie von einem doch nicht in Anthrazit zu haben wäre und daher kennen wir den ganz genauen Preis noch nicht. Er hatte uns heute versucht zu erreichen, aber da turnten wir gerade auf dem Gerüst rum und prokelten Fugenlüfter in den Klinker und überspachtelten Nägel, daher haben wir das Handy leider nicht gehört. :( Aber morgen ist ja auch noch früh genug. Doch man sieht, auch Heico arbeitet schnell und kümmert sich.

Über unseren heutigen Tag auf dem Gerüst inklusiver wunder Finger und diverser "Engpässe" sowie neuer Bekanntschaften berichten wir dann im nächsten Eintrag. Der Feiertag musste ja produktiv genutzt werden, Faulenzen ist nicht. ;)

Kommentare:

  1. OMG stimmt ihr hattet ja Feiertag!!! Faulpelze!!!
    Aber ihr habt recht mit der Planung der Elektroinstallation, die sollte schon gut überdacht werden. Zum Glück hat mein Vater (Helge) auch die Elektrokenntnisse. Und wenn nicht mehr auf dem neusten Stand, haben wir noch einen Kollegen der Meister ist :):) Der soll eh unsere Planung machen *g

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  2. Puh... mir graut schon vor der Elektroplanung, wenn ich das so lese. Einerseits wegen der hohen Detailtiefe und andererseits wegen der Frage ob unser Budget "halten" wird. Noch habe ich da keine wirkliche Vorstellung, was das so alles kostet...

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  3. Hallo,
    wir sind bei Viebrock erst in die Planungsphase rein. Mich würde aber interessieren, was Euch die zusätzliche Elektrik gekostet hat. Vor allem die Zentralsteuerung der Rollläden. Vielleicht verratet ihr mir das als PM?
    Danke

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  4. Hallo ihr beiden,
    ich bin die letzten Tage dabei, euren Blog durchzulesen, weil wir gerade überlegen, auch mit Viebrock ein Classico 400 zu bauen. Erstmal grosses Lob und Danke. Ich hab schon diverse Moment beim Lesen gehabt, wo ich dachte: "Ach ja, da sollte man auch noch dran denken.."

    Mich würde auch interessieren, was die zusätzliche Elektrik ungefähr gekostet hat. Wisst ihr zufällig auch noch über den Daumen gepeilt, welche Extrakosten für Fußbodenheizung und Rollläden entstanden sind?

    Viele Grüße aus Hamburg
    Martin

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  5. Hallo Martin,

    vielen Dank fürs Lob. :)

    Bzgl. Deiner Fragen: Die Fußbodenheizung hat uns ca. 6.000 EUR extra, die Rollläden ca. 7.000 EUR gekostet (hängt natürlich von der Fensteranzahl ab).

    Die Kosten der zusätzlichen Elektrik variieren stark, je nachdem, welches Grundausstattungspaket Du hast (Family oder AP) und was Du halt gerne so hättest. ;) 5.000 EUR kannst Du aber locker einplanen, ohne dafür großen Luxus zu bekommen (da waren bei uns u.a. SAT und Netzwerk mit drin). Bei detaillierteren Fragen kannst Du uns auch gerne mailen! Oder Dich im Forum anmelden, falls Du da noch nicht bist: http://zuhausehausfans.forumprofi.de

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